Risiken bewerten

Bekannte Traktorensensoren für Stickstoffdüngung und Pflanzenschutzmaßnahmen nutzen das gleiche Messprinzip wie Satellitenbilder – die Reflexion des Pflanzenbestandes im Sichtbaren und nahen Infrarot als Indikator für den Versorgungszustand sowie die Gesamtbiomasse des Bestandes.

Daher können die gleichen oder ähnliche Verfahren auch aus dem Weltraum angewendet werden. Der Vorteil hierbei ist, dass keine zusätzlichen Kalibrierfahrten oder Nullmaßnahmenbereiche im Feld nötig sind. Für die TalkingFields Biomassekarte wird die absolute trockene oberirdische Biomasse aus Satellitendaten abgeleitet, durch Kopplung mit einem Wachstumsmodell kann diese Information aber auch an wolkenbedeckten Tagen geliefert werden.

Mit der TalkingFields Biomassekarte können Sie  

  • Die Struktur und Dichte in Ihrem Bestand schnell erkennen
  • Die eingesetzte Menge an Pflanzenschutzmitteln optimieren
  • Effektiv und umweltschonend ihre Pflanzenbestand schützen

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Die TalkingFields Biomassekarte

Die TalkingFields Biomassekarte zeigt die gesamte oberirdische trockene Biomasse auf dem Feld zu einem spezifischen Zeitpunkt in t/ha. So kann das  Pflanzenwachstum innerhalb der laufenden Vegetationsperiode überwacht werden um gegebenenfalls regulierend einwirken zu können.

Ausgeliefert werden über die Wachstumsperiode hinweg vier TalkingFields Biomassekarten zu frei gewählten Zeitpunkten. Zumeist werden Termine kurz vor oder am Tag einer geplanten Maßnahme (z.B. Düngung) verwendet.

Für die Erstellung der TalkingFields Biomassekarte werden aktuelle Satellitendaten mit einem Pflanzenwachstumsmodell (PROMET) kombiniert. Dadurch ist es möglich Karten auch zu Zeitpunkten zu erstellen, zu denen keine qualitativ hochwertige Satellitenaufnahme vorliegt.